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Maxime Hedouin

„Mich hat es einfach genervt, dass sich hochbezahlte, top ausgebildete Menschen oft damit schwertun, etwas Neues zu entwickeln.“ Mit diesen Worten eröffnete der Innovationsexperte Dr. Tobias Adam seinen Vortrag beim Münchner Projektmanagement-Stammtisch.

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„Irgendwann mussten wir uns eingestehen, dass unsere Managementgrundsätze aus einer Zeit stammten, die einfach vorbei war“, erzählt Gerhard Luftensteiner, CEO der Firma KEBA, einem international agierendem Unternehmen im Bereich Automatisierung mit Sitz in Linz. Luftensteiner hat sich daraufhin auf die Suche gemacht, mit seinem Vorstandskollegen diskutiert, sich mit Experten ausgetauscht, so viel gelesen wie seit seinem Studium nicht mehr und ist zu folgendem Schluss gekommen: „KEBA braucht eine neue Organisiertheit, wollen wir aus der VUKA-Welt heil rauskommen!“ (mehr …)

Dass die digitale Transformation bei Microsoft nicht vorrangig als technische Herausforderung gesehen wird, überrascht kaum. Schließlich hat es sich der Konzern zur Aufgabe gemacht, die Kunden in diesem Prozess mithilfe seiner Lösungen bestmöglich zu unterstützen. (mehr …)

Sprint Planning Meetings dauern schon zu lange? Die Teamgröße hat das Optimum längst überschritten, und es bilden sich bereits kleine Gruppen innerhalb des Teams? Dann ist es wohl höchste Zeit für Agile at Scale. (mehr …)

“Die Agilitätsbewegung wird den Lackmustest noch bestehen müssen”, sagt Dr. Rainer Buchner, Wirtschaftspsychologe und aufmerksamer Beobachter dieser neuen Arbeitsweise. Dass Agilität vieles in die richtige Richtung treibt, steht für Buchner dabei gleichermaßen fest, wie die Tatsache, dass das agile Wunderwerk jemand Entscheidenden vergessen hat: den Mensch und seine Psyche. Was genau er damit meint, ließ er die Teilnehmer von Agile Salzburg wissen, als er ihnen von Angst, Sehnsucht und Hoffnung, von Solidarität im Wartezimmer, von alten Glaubenssätzen und der Amygdala erzählte.
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Man muss mit den Menschen, für die man gestaltet, in Beziehung treten“, weiß Thomas Grundnigg, Leiter des Fachbereichs Management & Producing an der FH Salzburg. Als Ansatz für die Lösung von komplexen Problemstellungen und zur innovativen Ideenfindung schätzt er deshalb Design Thinking, denn hier stehen die Erwartungen und Bedürfnisse des Anwenders voll und ganz im Mittelpunkt. Grundnigg machte sich zu den Wurzeln dieser Methodik, versetzte sich wieder in die Rolle des Studenten und absolvierte eine Lehrveranstaltung zum Thema Design Thinking an der legendären „d.school“ der Universität Stanford. Von den Erfahrungen, die er dort sammeln konnte, erzählte er bei AGILE SALZBURG. (mehr …)

Vom Zauber des Beginnens erzählte einer der Vortragenden bei AGILE SALZBURG, unserer Auftaktveranstaltung zum agilen Arbeiten in Salzburg. Dieser Zauber war an diesem 11. und 12. Oktober allgegenwärtig: in den inspirierenden Beiträgen der Vortragenden, den faszinierenden Geschichten aus der Praxis, den interessanten Diskussionen und dem Entstehen einer Community, die daran glaubt, dass wir mit Agilität eine bessere Zukunft schaffen können. (mehr …)

Zwei Fallbeispiele zur Einführung agiler Methoden bei A1 Telekom Austria.

Dass man es schaffen kann, agile Methoden in einem traditionsreichen Unternehmen wie A1 Telekom einzuführen, indem man mehr oder weniger ins kalte Wasser springt, bewiesen Dr. Fred Mahringer, Director Corporate Portfolio- & Processmanagement, und Berny Sagmeister, Head of Digital Channels bei A1.

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Wenn für Jurgen Appelo, Niederlands unterhaltsamstem Speaker, Rulebreaker und Querdenker, eines fest steht, dann die Tatsache, dass Glück und Zufriedenheit vor Erfolg kommt – und nicht umgekehrt. Glücklichere Organisationen sind produktiver und innovativer. (mehr …)

Mit nachfolgendem Test fällt es leichter einzuschätzen, ob Ihre Organisation vom Einsatz agiler Methoden, wie zB von Scrum profitieren kann und ob die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Dieser Agilitäts-Selbsttest entstand im Rahmen einer Forschungsarbeit zum Thema Projekterfolg in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Salzburg, im Studiengang Betriebswirtschaft und wurde von mir als Teilergebnis daraus konzipiert  (vgl. Brandstätter/Stumpf, 2012). (mehr …)

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